Nintendo Wii-Testtagebuch: Need for Speed Carbon
14. März 2007 | 0 KommentareRechts ist Gas …
Nachdem wir uns ja schon WiiPlay und Wario Ware Smooth Moves vorgeknöpft hatten, leider weniger begeistert, haben wir gestern Abend mit Need for Speed Carbon von Electronic Arts die Reifen quietschen lassen. Die Wii-Version unterscheidet sich inhaltlich nicht von der uns schon bekannten PC- und Xbox 360-Version, daher möchten wir an dieser Stelle darauf auch nicht näher eingehen.
… und los!
Schnell durch die Menüs geklickt, ein schnelles Rennen für zwei Spieler ausgewählt, Wii-Controller horizontal wie ein Lenkrad in die Hände und – endlich waren wir bei der Antwort auf die Frage der Fragen angelangt: Wie steuert sich Need for Speed Carbon auf der Wii?
Hilfe … die Steuerung …
Anfangs sehr ungewohnt! Jahre lang hatten wir uns an die Steuerung per Gamepad gewöhnt, jede Kurve sauber gemeistert und blind jede Abkürzung gefunden und jetzt das: ein Crash nach dem anderen, miese Rundenzeiten, eieriges Herumgegurke und JEDE MENGE LACHANFÄLLE UND VOR ALLEM VIEL SPAß

Dank Wii-Steuerung mehr Autofeeling
… ist … klasse!
Nach den ersten 20 Minuten lief es dann schon besser und nach einer knappen Stunde war die Erinnerung an die alten Gamepad-Zeiten schon fast verloren gegangen. Klar, noch immer ließen sich die Strecken nicht ganz sauber absolvieren und Drifts in den Kurven klappten auch noch nicht wie gewohnt. Doch die Steuerung macht einfach Laune. Daher – mehr davon!

