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Nintendo Wii-Testtagebuch: Wario Ware Smooth Moves

5. März 2007 | 0 Kommentare

Mal wieder Minispiele
Nach WiiPlay haben wir uns als nächstes Wario Ware Smooth Moves vorgeknöpft. Das Game legt direkt mit einem schrägen Intro, samt schrägem Soundtrack los. Das stimmt uns froh, und wir hoffen auf ebenfalls schrägen Spielspaß. Doch da sind sie wieder: die berühmten Minispiele. Smooth Moves ist nichts anderes als eine Ansammlung von Minispielen, sogar noch deutlich kürzer als bei WiiPlay, fast schon Mini-Mini-Spiele, die innerhalb kürzester Zeit nacheinander absolviert werden müssen. Zum Schluss gibt es dann immer einen Bossgegner.


Papier schreddern, Schampus öffnen, Besen balancieren …

Was muss ich machen?
Meist ist vor dem Start einen Minis nicht eindeutig klar, was zu tun ist – hier hilft nur ausprobieren. Lediglich ein kleiner Text wird vorher eingeblendet. Darin liegt sicherlich der Reiz von Wario Ware Smooth Moves. So hangeln wir uns durch Quick-Games wie Nasebohren, Gebiss einsetzen, Hula-Hoop tanzen, Fliegen verjagen, Scharfe scheren, Gläser austrinken etc. Und das Spieltempo wird nach und nach schneller.

Wario Ware Smooth Moves
Auf Partys sicherlich ein Spaß

Soweit das Spiel! Und der Spielspaß?
Die kunterbunte Grafik ist ja teils noch ganz witzig und die verrückten Ideen der Minispiele auch, ab Langzeitmotivation kommt bei uns nicht auf. Zu kurz, teils nur 5 Sekunden sind die Herausforderungen und zu zusammenhangslos. Klar, was haben wir schon erwartet – das gibt es doch auch schon die den Nintendo Cube und das DS, jetzt nur aufpoliert für die Wii-Steuerung. Tja, vielleicht sind wir schon zu alt für solche Spiele. Wir freuen uns daher auf Need for Speed Carbon und SSX Blur von EA, die in den nächsten Tagen in der Redaktion eintrudeln sollen …

Ingo Notthoff

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