Einsteigerklasse | | Einsteiger-Modell Lumix DMC-LS1 |
Um selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen noch blitzfrei scharfe Fotos machen zu können, baut Panasonic nun auch Bildstabilisatoren in das Modell DMC-LS1 der Lumix-Reihe ein. Das erste Modell der LS-Serie wird über einen CCD-Chip mit einer Auflösung von 4 Megapixeln verfügen. Das Objektiv wird von Leica produziert und bietet einen 3fachen Zoom, während der optische Sucher durch ein 5cm großes TFT-Display ersetzt wird. Gespeichert werden die Bilder entweder auf MMC oder SD-Karten. Hilfreich für Einsteiger sind die 8 Motivprogramm, wobei der Weißabgleich, die ISO-Empfindlichkeit und Belichtung sogar manuell eingestellt werden können. Die Stromversorgung erfolgt über AA-Batterien oder die beiliegenden Akkus. Ab April wird die Lumix DMC-LS1 für knapp 270 Euro zu haben sein.
DMC-FZ4 und FZ5 | | 4 Megapixel-Kamera Lumix DMC-FZ4 |
Das neue Lumix Modell DMC-FZ4 bietet eine 4 Megapixel-Auflösung, während seine Schwester FZ5 über einen 5 Megapixel-Chip verfügt. Beide Modelle überzeugen durch eine kompakte Bauweise, ihr lichtstarkes Leica-Objektiv mit 12fachem Zoom und das Bildstabilisierungssystem. Bei der FZ4 entspricht der Zoombereich einer KB-Brennweite von 35-420mm, wohingegen die FZ5 einen KB-Brennweitenbereich von 36-432mm abdeckt. Mit seiner Lichtstärke von f/2,8 - 3,3 bietet das Leica-Obektiv bei beiden Kameramodellen selbst bei schlechten Lichtverhältnissen und einer hohen Brennweite gute Möglichkeiten. Die FZ4 wir für rund 449 Euro zu haben sein, während das Modell FZ5 für 499 Euro über die Ladentische gehen wird.
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