Als die Welle der "neuen" Point'n'Click-Adventures vor rund zwei Jahren ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte, war
Geheimakte Tunguska einer der absoluten Höhepunkte. Das Spiel erzählte eine spannende Story in bester Thriller-Manier und gefiel dabei vor allem durch logische Rätsel, gelungene Technik und natürlich seine sympathische Hauptdarstellerin Nina Kalenkow. Zwei Jahre nach den Ereignissen des Erstlings muss die Gute unfreiwilligerweise wieder in den Einsatz, um diesmal sogar die ganze Welt vor der sicheren Vernichtung zu bewahren. Für den Spieler bedeutet das mindestens zwölf Stunden feinster Adventure-Unterhaltung mit einer stets spannend erzählten Geschichte rund um eine mysteriöse Sekte und bedrohliche Naturkatastrophen. "Geheimakte 2: Puritas Cordis" erscheint am 29. August über Koch Media.
"Geheimakte 2" beginnt mit einer Kreuzfahrt, auf der sich Nina eigentlich entspannen will. Immerhin hat sie sich von ihrem Freund Max getrennt und die Ereignisse rund um Tunguska haben auch ihre Spuren hinterlassen. Aber wie es sich für eine Heldin gehört, ist ihre Ruhe nur von kurzer Dauer. Schnell lernt sie den Priester David Korell kennen und wird mit dem Mord an einem Geistlichen konfrontiert. Der war in Besitz von geheimen Dokumenten, die nicht weniger als die Apokalypse vorhersagen. Parallel dazu untersucht der gehörnte Max in Indonesien die Ursachen von unerklärlichen Naturkatastrophen, die rund um die Welt auftreten. Und alles scheint mit einer mittelalterlichen Sekte namens Puritas Cordis zusammenhängen... Der Spielverlauf von "Geheimakte 2" erzählt die zwei Handlungsstränge parallel, wobei man wie im Erstling auch mal mehrere Figuren gleichzeitig spielen kann. Für das Verständnis der Geschichte ist es dabei nicht unbedingt nötig, "Tunguska" gespielt zu haben, wobei es natürlich einfacher ist, die Vorgeschichte der Charaktere zu kennen.