Im Weltraum viel NeuesVier Jahre und zwei Add-Ons nach dem von Kritikern und Fans gleichermaßen geschätzten Echtzeitstrategie-Kracher "Warhammer 40,000: Dawn of War" bringt Entwickler Relic endlich die Fortsetzung auf den Markt. "Dawn of War II" bringt dabei etwas mit sich, was im Genre echten Seltenheitswert hat: Innovation! Denn neben einer intensiven, nonlinearen Kampagne und einen gut ausbalancierten Multiplayer-Part wartet die Fortsetzung mit einigen ungewöhnlichen Gameplay-Features auf, etwa den völligen Verzicht auf klassischen Basis-Bau und der Möglichkeit, wie in einem Action-Rollenspiel seine Charaktere auszubauen und mächtige Ausrüstung zu sammeln. Außerdem ist "Dawn of War II" das erste PC-exklusive Spiel, dass das Auszeichnungs-System des Service " Games for Windows Live!" voll ausnutzt und Trophäenjägern viel Motivation bietet. ""Warhammer 40,000: Dawn of War II"erscheint am 19. Februar.
Rollenspiel trifft EchtzeitstrategieKern des Solospiels ist die umfangreiche Kampagne, in der der Spieler ausschließlich die Fraktion der Marines übernehmen kann. Der Konflikt mit den drei anderen Rassen des "Warhammer 40,000"-Universums ist dabei storytechnisch eher dünn erzählt. Dafür überzeugt das Spiel mit anderen Stärken: So ist die Kampagne nicht-linear, was dem Spiel eine große taktische Dynamik verleiht und das Gefühl eines "echten" Weltraumkriegs unterstützt. Ein weiterer Pluspunkt: Durch den Verzicht auf Basisbau nimmt man eine handvoll Einheiten von Mission zu Mission mit. Diese lassen sich sich, wie bei einem Rollenspiel, in verschiedenen Bereichen trainieren und mit Ausrüstung versehen die während der Haupt- und Nebenmissionen gefunden wurde. Dies eröffnet unzählige taktische Möglichkeiten und sorgt für eine emotionale Bindung des Spielers an die Einheiten. Company of Warhammer
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