Online-Anwendungen verhalten sich wie installierte ProgrammeIn der finalen Version von Firefox 3 sollen sich Online-Anwendungen wie Programme verhalten, die auf dem Rechner installiert sind. Möglich wird dies durch einen persistenten Speicher, in dem die Online-Applikationen weiterhin erhalten bleiben und genutzt werden können. Anwendungen wie etwa die kürzlich auch in deutscher Sprache veröffentlichten Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulations-Tools von Google könnten dadurch auch ohne aktive Anbindung ans Internet genutzt werden.
Marktanteile ausbauen und neue Zielgruppen gewinnenFirefox will dadurch auch für Anbieter von Software, die als Online-Dienstleistung zur Verfügung steht, interessant werden. Immer mehr Webseiten bieten komplexe Anwendungen an, die traditioneller Software in ihrem Funktionsumfang kaum nachstehen. Allerdings räumen die Entwickler von Mozilla auch ein, dass noch einige Klippen umschifft werden müssen, bevor Offline-Anwendungen unterstützt werden können. Zu diesem Zweck soll das System offen gelegt und standardisiert werden.
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